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GLOSSAR
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A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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VAP Verband
schweizerischer Anschlußgleise- und Privatwagenbesitzer.
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VAwS Verordnung
über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen
und über Fachbetriebe.
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VB Vorbeugender
Brandschutz.
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VbF Siehe
Verordnung
brennbare Flüssigkeiten.
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VBG Verband
der gewerblichen Berufsgenossenschaften.
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VCH Verband
Chemiehandel, Köln.
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VCI Verband
der chemischen Industrie, Frankfurt/ Main.
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VDA Verband
der Automobilindustrie, Berlin
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VDI Verein
Deutscher Ingenieure, Düsseldorf.
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VDMA Verband
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, Frankfurt/ Main.
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VdTÜV Verband
der technischen Überwachungsvereine, Essen.
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VDR Verband
deutscher Reeder.
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VDRI Verband
deutscher Revisionsingenieure, Hannover.
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VDV Verband
Deutscher Verkehrsunternehmen, Köln.
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Vereinigtes
Königreich (von Großbritannien) Nationalitätskennzeichen
GB. Vertragsstaat des ADR
und des RID.
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Verkaufsverpackung Verpackung,
die als Verkaufseinheit angeboten wird und beim Endverbraucher
anfällt. (Definition der Verpackungsverordnung).
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Verordnung
brennbare Flüssigkeiten
(VbF) Verordnung
zum Schutz der Beschäftigten vor Gefahren beim Lagern und
Umgehen mit brennbarer Flüssigkeiten. Trat am 31. Dezember
2002 außer Kraft und wurde durch die
Betriebssicherheitsverordnung
ersetzt. Interessanterweise
definiert nur die VbF die Brandklassen
(A I, A II, A III, B), auf die u.a. in den Technischen
Regeln brennbare Flüssigkeiten Bezug nehmen. Rein
juristisch betrachtet gibt es somit keine gültige
Rechtsgrundlage mehr für die Einteilung der Brandklassen.
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VerpV Nicht
ganz korrekte Abkürzung für die
Verpackungsverordnung.
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Verpackungscodierung Die
Codierung (i.d.R. „UN-Codierung“) weist die Zulässigkeit
einer Verpackung für Gefahrgüter
aus (Bauartzulassung). Syntax „UN 1A1/Y 1.4/150/98/NL/VL
824“ (verschiedene Varianten möglich).
(UN-codierte
Verpackung/ Faß aus Stahl mit nicht abnehmbarem Deckel/
zulässig für flüssige Gefahrgüter der
Verpackungsgruppen II und III bei
einer Dichte von max. 1,4g/mL/ geprüft mit 150kPa
Überdruck/ gefertigt 1998/ Zulassung in den Niederlanden
erteilt/ Hersteller registriert von der Zulassungsbehörde
unter der Nummer „VL 824“). Die Buchstaben „UN“ dürfen
als Buchstaben oder als Symbol im Kreis angebracht werden. Die
Anbringung auf der Verpackung muß dauerhaft durch geeignete
Verfahren erfolgen (z.B. Prägen). Folgende Verpackungen
kennt das Gefahrgutrecht (die Ziffer ist in der Codierung
anzugeben):
Fässer
– 1 Kanister – 2 Kisten – 3 (Pappkartons sind „Kisten
aus Pape“) Säcke – 4 Kombinationsverpackungen –
6 Feinstblechverpackungen
– 0 Gasflaschen – keine Verpackungscodierung Starre IBC
– 11, 21, 31 Flexible IBC – 13 Großverpackungen
– 50, 51 Zusammengesetzte
Verpackungen („LQ“) – keine Codierung, da keine
Zulassung erforderlich
Folgende
Werkstoffe werden durch die Verpackungscodierung ausgewiesen (der
Buchstabe ist in der Codierung anzugeben):
Stahl
– A Aluminium – B Naturholz – C Sperrholz –
D Holzfaserwerkstoff – F Pappe – G Kunststoff –
H Textilgewebe – L Papier, mehrlagig – M Metall
(außer Stahl/ Aluminium) – N Glas/ Porzellan/ Steinzeug
– P
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Verpackungsgruppe Transportrechtliche
Einteilung der Stoffe und Gegenstände innerhalb ihrer Klasse,
um ihre Gefährlichkeit abzustufen: Verpackungsgruppe
I: Stoffe mit hoher
Gefahr Verpackungsgruppe II: Stoffe mit
mittlerer Gefahr Verpackungsgruppe III: Stoffe mit
geringer Gefahr Mit der Verpackungsgruppe wird gleichzeitig die
Mindestanforderung an die Verpackung definiert (X-codiert,
Y-codiert,
Z-codiert).
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VerpackV Offizielle
Abkürzung für die Verpackungsverordnung.
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Verpackungsverordnung Die
Verpackungsverordnung vom 28. August 1998 regelt die Rücknahme,
Verwertung und Beseitigung von Verpackungen aller Art, vornehmlich
Verkaufsverpackungen. Gesetzliche Grundlage der Tätigkeit von
Systemen wie „Duales System Deutschland“ (Der Grüne
Punkt) oder der „Gesellschaft
zur Rückführung industrieller und gewerblicher
Kunststoffverpackungen mbH (RIGK)
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Versandstück Versandstücke
sind zum Versand fertig verpackte Gefahrgüter.
Sie sind definiert im Kapitel 1.2 ADR/
RID
und haben einen maximalen Fassungsraum von 450 Liter oder eine
maximale Nettomasse von 400kg. Vergleiche auch mit
Großpackmitteln.
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vfdb Verein
zur Förderung des deutschen Brandschutzes.
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VG Siehe
Verpackungsgruppe.
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VkBl. Verkehrsblatt.
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VLCC Very
Large Crude Carrier.
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VLwS Verordnung
über die Lagerung wassergefährdender Stoffe.
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VMV Verband
Metallverpackungen, Düsseldorf.
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VNCI Vereinigin
van de Nederlandse Chemische Industrie, Leidschendam. Verband der
niederländischen chemischen Industrie.
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VNCW Vereniging
Nederlandse Chemische Warehousingbedrijven. Niederländischer
Verband der Lagerbetreiber.
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VOC Volatile
Organic Compounds. Flüchtige organische Bestandteile.
Parameter zur Bestimmung flüchtiger (und somit umwelt-/
gesundheitsschädlicher) organischer Verbindungen von z.B.
Farben.
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VOHMA International
Vessel Operators Hazardous Materials Association. Internationaler
Verband der Schiffsbetreiber – Gefahrgutvereinigung,
Queensbury, USA.
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VPI Vereinigung
der Privatgüterwagen-Interessenten, Hamburg.
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VwVwS Verwaltungsvorschrift
wassergefährdende Stoffe. Natürlich eine deutsche.
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